Exposition Pays-Paysages
In "Land" und "Landschaften" klingen tausend Realitäten an, die den Charme des schwarzen Périgord ausmachen. Die Landschaft wechselt zwischen Tälern, Klippen und Hochebenen. Die ländliche Siedlung wimmelt von Bauten, die von der Hütte bis zum Landsitz (gentilhommière) reichen.
Aber nicht nur der Künstler, sondern auch der Wanderer wird von den malerischen Tälern und Klippen angezogen. Hier dominiert vor allem die Sensibilität für die ländliche Landschaft, das weiche Licht und die Kontraste zwischen Fels und Vegetation.
Die Ausstellung "Pays-Paysages" zeigt mehr als ein halbes Jahrhundert Landschaftsdarstellungen in Gemälden, Stichen und Zeichnungen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre, die hier Werken zeitgenössischer Künstler gegenübergestellt werden. Letztere zeugen von dem immer neuen Interesse an der Thematik.